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Wo bekomme ich die Übersichten der Themen für die Kurse?

Schreiben Sie mir einfach eine Mail an claire@hexe-claire.de und ich sende sie Ihnen zu. Das verpflichtet übrigens zu nichts. Bei mir wird niemand überredet oder gedrängt, schauen Sie sich in Ruhe an ob es passt und wenn Sie noch etwas wissen möchten oder Fragen haben, dann fragen Sie einfach.


Kann ich wirklich Hexe werden? Woran merke ich, dass ich überhaupt geeignet bin?

Das ist eine sehr häufige Frage, die ich gut verstehen kann. Es gibt so viele Behauptungen und Texte, in denen das Hexe sein völlig verschwurbelt dargestellt wird oder die schon fast einschüchternd wirken, als wäre Magie für normale Menschen unerreichbar.

Grundsätzlich muss man nicht unbedingt Hexe sein oder werden wollen für die Kurse. Sie vermitteln magisches Grundwissen, das man auch unabhängig davon anwenden kann. So nutzen manche Teilnehmer die Kurse, um eigene Wege zu bereichern oder zu ergänzen. Schubladendenken ist also keineswegs erforderlich, um an den Kursen teilzunehmen - ganz im Gegenteil.



Muss ich bestimmte Voraussetzungen mitbringen?

Sie müssen über 18 Jahre alt sein. Die meisten TeilnehmerInnen der Kurse sind zwischen 25 - 60 Jahre alt. Man muss nichts mitbringen, außer dem ehrlichen Interesse am Thema und Freude am Lernen. Denn die Kurse sind dazu da um zu lernen, sich dem Thema zu nähern und sich zu erproben. Man muss also nicht schon alles vorher können, Sinn und Zweck eines Kurses ist es ja, die Sachen erst einmal zu lernen.

Um zum Hexenkurs zugelassen zu werden ist die Beantwortung eines Fragebogens erforderlich, damit ich die Teilnehmer/innen zuvor etwas besser kennen lernen kann. Sende mir dazu einfach eine Email an claire@hexe-claire.de und ich sende ihn dir zusammen mit einer ausführlichen Übersicht des Kurses zu.

 

Ich bin christlich und interessiere mich für naturspirituelle Wege. Kann ich an den Kursen teilnehmen?

Selbstverständlich. In den Kursen geht es nicht um eine bestimmte Religion, sondern um Spiritualität als solche. Ich schreibe den Teilnehmer/innen nicht vor, welchem Weg sie zu folgen haben. Ein paar Lektionen, zum Beispiel zu den Gottheiten, können dann natürlich rausgelassen werden. Christlichen Teilnehmer/innen können genauso Inspirationen für ihren Weg aus den Kursen ziehen, wie alle anderen. Kleinkariertheit und Intoleranz bleiben bei meinen Kursen außen vor.

 

Was für Fragen erwarten mich im Fragebogen zum Hexenkurs?

Ich stelle Ihnen keine persönlichen Fragen. Wie alt jemand ist (wenn über 18), was man arbeitet, wie man lebt usw. - all das mögen Dinge sein, nach denen Menschen im Alltag beurteilt werden, doch für einen magischen Kurs ist das völlig nebensächlich, denn da gehts um die spirituelle Seite des Lebens!

Die Fragen beziehen sich vor allem darauf, wie der spirituelle Weg bis jetzt aussah, ob es bereits praktische Erfahrungen gibt und was man durch den Kurs erlernen möchte. Der Fragebogen ist kein Test, er dient dazu, meine Teilnehmer/innen besser kennen zu lernen, bevor wir anfangen. Die einzigen beiden Punkte, bei denen ich stutzig würde, sind: wenn jemand den Fragebogen lieblos ausfüllt oder wenn jemand Vorstellungen vom Hexentum hat, die mit diesem Kurs offensichtlich nicht zusammen passen.

 

Welchen Umfang haben die Kurse?

In A4-Seiten haben die Kurse folgenden Gesamtumfang:


Wird es einen Lenormandkurs geben? War da nicht mal was geplant?

Ja, da ist etwas geplant, allerdings wird es noch Zeit brauchen und ich kann noch keine genauen Aussagen machen, wann dieser Kurs fertig sein wird. Es wird tendenziell noch ein, zwei Jahre dauern, da ich viele Verpflichtungen habe und zu diesen altmodischen Leuten gehöre, die ihre Kurse selber schreiben. ;)

 

Gibt es Prüfungen?

Der Hexenkurs hat zwei Zwischenprüfungen, die allerdings nichts mit dem, was man so aus der Schule kennt, zu tun haben. Die Prüfungen entstanden, weil manche Teilnehmer/innen sehr zurückhaltend sind, wenn es Fragen gibt und so eine Prüfung ein guter Anknüpfungspunkt ist, um sich auszutauschen. Es geht also nicht um Bewertungen, sondern darum, zu kommunizieren, dieser Unterschied ist mir sehr wichtig.

 

Warum bietest du die Kurse erst ab 18 an? Deine Bücher kann ich doch auch schon als Teenie lesen und würde gerne einen Kurs belegen.

Das stimmt, aber bei dem Mindestalter für meine Kurse geht es auch weniger um das Alter an sich, als um die Volljährigkeit. Es geht schlichtweg darum, dass du volljährig bist. Ich bin nicht der Meinung, dass Teenies automatisch "fluffy bunnys" sind, ganz im Gegenteil.

Mir haben 15-Jährige schon äußerst reife Fragen gestellt und genauso gibt es umgekehrt 50-Jährige, die völlig unreif durchs Leben stolpern. Das Alter sagt über all das nichts aus. Es sagt allerdings etwas über deinen rechtlichen Status aus und das ist der entscheidende Punkt. Ich kann nur Leute in die Kurse aufnehmen, die unabhängig von den Eltern entscheiden dürfen.

Was die Kurse betrifft: Sie laufen nicht weg, es wird sie auch noch in ein paar Jahren geben und es gibt keinen Grund zu hetzen. Bleib einfach am Ball, schnuppere durch die Themen, die dich interessieren und wenn du mit 18 immer noch möchtest, kannst du gerne einen Kurs belegen.





Was ist, wenn ich mal keine Zeit, kein Geld oder einfach gerade nicht die nötige Ruhe für den Kurs habe?

Dann machen Sie eine Pause. Das ist kein Problem, schließlich haben wir alle neben der Magie auch noch ein ganz normales Leben, mit all seinen Herausforderungen. Ich habe TeilnehmerInnen, die haben "zwischendurch" ein Kind bekommen oder waren auf andere Weise so intensiv mit dem Leben beschäftigt, dass sie ein paar Monate oder sogar ein Jahr später erst wieder Zeit und Ruhe für den Kurs hatten.

Spiritualität ist etwas Lebendiges, sie soll unser Leben bereichern und nicht ein zusätzlicher Stressfaktor sein, weil Leistungsgedanken im Hinterkopf herumschwirren. Ich bin mir sicher, dass jede/r die/der einen der Kurse belegt auch wirkliches Interesse daran hat. Wenn das Leben hin und wieder Pausen fordert, dann gehört das eben auch dazu. Außerdem sollte der spirituelle Weg eine Quelle der Freude, der Ausgeglichenheit und der inneren Ruhe sein und kein steriles Pflichtprogramm.

 

Ich mache mir Gedanken, dass ich nicht schnell genug lernen würde / nicht talentiert genug bin / irgendwie nicht "gut" genug sein könnte.

Da bist du nicht alleine, solche Gedanken gehen vielen durch den Kopf, bevor sie sich für einen Kurs entscheiden oder auch noch währenddessen. Das liegt daran, dass wir Lernen noch von der Schule her mit zeitlichen Limits, Leistungsdruck und einem starren System verbinden, dessen Vorgaben man erfüllen muss.

Meine Kurse haben mit dieser Form des Lernens nichts zu tun, denn wichtig ist nur, dass du für dich etwas herausziehen kannst, das dich auf deinem Weg weiterbringt. Ich beurteile meine Teilnehmer/innen nicht, sondern respektiere sie als individuelle Wesen. Und ich vertraue darauf, dass sie wirklich etwas lernen wollen, wenn sie die Kurse nehmen. Warum sollten sie es denn sonst tun?

Wenn Stress und Alltag (oder auch einfach, dass man mal Zeit nur für sich braucht) dazu führen, dass man langsam oder mit Unterbrechungen lernt, dann ist das völlig in Ordnung. Kurz gesagt: Ich mißtraue den Kursteilnehmer/innen nicht, sondern ich möchte mit den Kursen Dinge weitergeben, die euch inspirieren und voran bringen. Das passiert auf Augenhöhe, ich bin keine Lehrerin von oben herab und ich möchte auch nicht auf ein Podest gestellt werden.

 

Kann ich die Lektionen einzeln bezahlen oder muss das alles auf einmal sein?

Selbstverständlich können die Lektionen einzeln bezahlt werden. Manche bevorzugen es, in Blöcken zu bezahlen, z.B. immer zwei Lektionen auf einmal, gerade wenn das Honorar dafür aus dem Ausland überwiesen wird. Aber ansonsten machen es die meisten ganz einfach so, dass sie dann bezahlen, wenn sie mit der nächsten Lektion weiter machen wollen.
 




...also sind Sie meine Hexen-Lehrerin?

Früher wäre ich die Wurzelfrau im Wald gewesen, die in ihrer Hütte Tränke braut, im Mondenschein Kräuter sammeln geht, und Sie mitnimmt auf ihre Streifzüge. Heute leben wir in modernen Zeiten, die uns das Geschenk machen problemlos über weite Strecken kommunizieren zu können. Wodurch man lernen und lehren kann, auch wenn Sie nicht in der Nähe meiner Waldhütte leben, die in diesen modernen Zeiten auch keine Hütte, sondern eine Stadtwohnung in der Nähe des Waldes ist.

Doch zurück zur Frage: ich begleite alle TeilnehmerInnen persönlich, es gibt keine Dozenten, keine inneren Kreise oder sonstiges vorgeschaltetes Personal.

 

Gibt es eine Community, ein Forum o.ä. zu den Kursen?

Sobald man in einer Gruppe ist, wird man ein Stück weit zum "Gruppenmenschen", nicht wahr? Das schleicht sich ganz automatisch ein, man bemerkt es kaum und auf einmal überlegt man, ob eine Frage blöd wäre oder wie z.B. die persönlichen Ansichten auf andere wirken könnten.

In den Kursen möchte ich solche Einschränkungen vermeiden. Es gibt zahlreiche, wunderbare Möglichkeiten sich im Internet oder im praktischen Leben mit anderen über spirituelle Themen auszutauschen.

Für meine Kurse gehe ich den absolut individuellen Weg, auf dem jede/r Teilnehmer/in freien Raum hat, um der eigenen Kraft entgegen zu wachsen, ohne sich in dabei um die Wertungen anderer oder die Dynamiken eines Gruppengeflechts Gedanken machen zu müssen.



Wann kann man anfangen?

Man kann jederzeit anfangen, wenn der Kurs gerade verfübar ist. Dies erkennen Sie am Ampelsystem
hier auf der Übersichtsseite der Kurse. Danach geht es in den meisten Fällen monatlich, jeweils zu Monatsbeginn weiter. Wenn man eine Pause machen möchte, kann man das jederzeit tun und muss sich auch nicht abmelden, wobei ich mich natürlich über eine kurze Mail freue, damit ich Bescheid weiß. Aber das ist kein Muss.

 



Wenn ich eine Pause gemacht habe oder eine Lektion etwas länger gebraucht hat, kann ich dann erst zum nächsten Monatsanfang weitermachen mit dem Kurs?

Sie können jederzeit weitermachen. Wenn also zum Beispiel ein Abschnitt 5 Wochen Zeit gebraucht hat, dann müssen Sie nicht 3 Wochen warten bis der nächste Monat anfängt. Der Monatsanfang ist einfach ein guter Anhaltspunkt, um ihn sich zu merken, aber man ist nicht daran gebunden, um mit dem Kurs weitermachen zu können.

  

Was ist der Unterschied zwischen dem Celtic Witch und dem Großen Hexenkurs?

Der Celtic Witch Kurs ist kürzer und kompakter, er arbeitet direkt mit dem Einbeziehen des Keltischen in den eigenen Weg, während der Hexenkurs ganz umfassend arbeitet, magische Grundlagen und Aufbauwissen vermittelt, ohne in eine bestimmte, spirituelle Richtung gefärbt zu sein.

 

Enthalten die Kurse das Wissen aus den Büchern?

Nein, da ist nichts doppelt gemoppelt. Die Texte aus den Kursen sind nirgendwo sonst veröffentlicht. Natürlich werden auch Themen aus den Büchern aufgegriffen und vertieft, wenn sie wichtiges, magisches Wissen sind.

Ich hole jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin an einer anderen Stelle ab, manche haben schon Erfahrungen, für andere ist es jedoch sehr wichtig, alles von Grund auf lernen zu können. Die Kurse sind kein zweiter Aufguss der Bücher, da muss man sich keine Sorgen machen!

  

Wie melde ich mich an?

Schreiben Sie mir einfach über die Emailadresse claire@hexe-claire.de .


Wie bezahle ich meinen Kurs?

Sie erhalten die Bankverbindung dafür nach Ihrer Anfrage. Es gilt Vorkasse, andere Zahlungsweisen können nicht angeboten werden, warum das so ist, erfahren Sie in den allgemeinen FAQ. Die meisten TeilnehmerInnen überweisen die Lektionen einzeln, für TeilnehmerInnen aus Österreich und der Schweiz sind Überweisungen in Blöcken meist kostensparender, wegen der Bankgebühren.

 

Ich habe schon viel gelesen im magischen Bereich, kann ich z.B. im Hexenkurs auch einzelne Lektionen zu bestimmten Themen auswählen, die ich vertiefen möchte?

Das ist möglich, man kann sich in den Kursen auch nur ganz bestimmten Themen widmen.

 

Ich bin mal neugierig, Claire: Was sind denn das so für Leute, die die Kurse belegen?

Da natürlich auch alles, was in den Kursen besprochen wird, unter meine Schweigepflicht fällt, kann ich das nicht direkt beantworten. Es sind sehr unterschiedliche Menschen, vom Skeptiker, der über seine plötzlich zutage getretenen Begabungen selbst noch ganz überrascht ist und nun nach Wegen sucht, sie zu erforschen, bis hin zu Heilerinnen, die ihr bestehendes Wissen mit den Kursen bereichern und erweitern wollen.

Es gibt Hausfrauen und (werdende) Mütter in den Kursen, genauso wie StudentInnen und Auszubildende. Es gibt viele Menschen, die in sehr rationalen Berufen arbeiten, wie z.B. in der Wirtschaft oder der Computerbranche. Sie holen sich in den Kursen ihren inneren Ausgleich.

Diese gedanklichen Grenzen spielen keine Rolle mehr, spirituelle Themen stehen jedem offen. Egal ob man im Beruf in Anzug und Kostüm arbeitet oder als Großmutter tagsüber die Enkel betreut und sich abends seinen magischen Begabungen zuwendet - das alles ist sehr offen und sehr frei geworden und das ist auch gut so!

 

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