

Wo bekomme ich die Übersichten der Themen für die Kurse?
Schreiben Sie mir einfach eine Mail an mail@hexe-claire.de oder über das Kontaktformular und ich sende sie Ihnen unverbindlich zu. Gerne können Sie zuvor auch noch Fragen stellen und es sich in Ruhe überlegen.
Kann ich wirklich Hexe werden? Woran merke ich, dass ich überhaupt geeignet bin?
Das ist eine sehr häufige Frage, die ich gut verstehen kann. Es gibt so viele Behauptungen und Texte, in denen das Hexe sein völlig verschwurbelt dargestellt wird oder die schon fast einschüchternd wirken, als wäre Magie für normale Menschen unerreichbar.
Grundsätzlich muss man nicht unbedingt Hexe sein oder werden wollen für die Kurse. Sie vermitteln magisches Grundwissen, das man auch unabhängig davon anwenden kann. So nutzen manche Teilnehmer die Kurse, um eigene Wege zu bereichern oder zu ergänzen. Schubladendenken ist also keineswegs erforderlich, um an den Kursen teilzunehmen - ganz im Gegenteil.
Muss ich bestimmte Voraussetzungen mitbringen?
Sie sollten über 18 Jahre alt sein, wer jünger ist braucht eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern. Die meisten TeilnehmerInnen der Kurse sind zwischen 25 - 60 Jahre alt. Man muss nichts mitbringen, außer dem Interesse am Thema und Freude am Lernen. Das ist alles. Denn die Kurse sind dazu da um zu lernen, sich dem Thema zu nähern und sich zu erproben. Man muss also nicht schon alles vorher können, Sinn und Zweck eines Kurses ist es ja, die Sachen erst einmal zu lernen.
Gibt es Prüfungen?
Der Hexenkurs hat zwei Zwischenprüfungen, die allerdings nichts mit dem, was man so aus der Schule kennt, zu tun haben. Die Prüfungen entstanden, weil manche Teilnehmer/innen sehr zurückhaltend sind, wenn es Fragen gibt und so eine Prüfung ein guter Anknüpfungspunkt ist, um sich auszutauschen. Es geht also nicht um Bewertungen, sondern darum, zu kommunizieren, dieser Unterschied ist mir sehr wichtig.
Warum sind die Kurse so preiswert? Andere Hexenkurse kosten...
Jetzt wo du es sagst - ich sollte sie wirklich mal teurer machen. Sonst glaubt mir am Ende keiner, dass sie was taugen! Aber Spaß beiseite, vielleicht bin ich da idealistisch, ich möchte einfach, dass man sie sich leisten kann. Und so lange ich dafür nicht am Hungertuch knabbern muss, halte ich die Preise, wie sie sind. Letztens schrieb mir eine Frau, ihr wurde ein Hexenkurs für 15.000 € angeboten - kein Scherz! Ganz ehrlich: das hat mit spirituellem Lernen nichts zu tun, echte Kurse werden niemals zu solchen Phantasiepreisen angeboten.
Ich möchte nicht, dass nur wegen des Geldes eine allein erziehende Mutter, ein junger Mann in der Ausbildung oder eine ältere Dame mit schmaler Rente außen vor bleiben müssen, weil sie es sich nicht leisten können. Deshalb bin ich keine Mutter Theresa, aber ich weiß einfach, wie hart viele Leute rechnen müssen.
Was ist, wenn ich mal keine Zeit, kein Geld oder einfach gerade nicht die nötige Ruhe für den Kurs habe?
Dann machen Sie eine Pause. Das ist kein Problem, schließlich haben wir alle neben der Magie auch noch ein ganz normales Leben, mit all seinen Herausforderungen. Ich habe TeilnehmerInnen, die haben "zwischendurch" ein Kind bekommen oder waren auf andere Weise so intensiv mit dem Leben beschäftigt, dass sie ein paar Monate oder sogar ein Jahr später erst wieder Zeit und Ruhe für den Kurs hatten.
Spiritualität ist etwas Lebendiges, sie soll unser Leben bereichern und nicht ein zusätzlicher Stressfaktor sein, weil Leistungsgedanken im Hinterkopf herumschwirren. Ich bin mir sicher, dass jede/r die/der einen der Kurse belegt auch wirkliches Interesse daran hat. Wenn das Leben hin und wieder Pausen fordert, dann gehört das eben auch dazu. Außerdem sollte der spirituelle Weg eine Quelle der Freude, der Ausgeglichenheit und der inneren Ruhe sein und kein steriles Pflichtprogramm.
...also sind Sie meine Hexen-Lehrerin?
Früher wäre ich die Wurzelfrau im Wald gewesen, die in ihrer Hütte Tränke braut, im Mondenschein Kräuter sammeln geht, und Sie mitnimmt auf ihre Streifzüge. Heute leben wir in modernen Zeiten, die uns das Geschenk machen problemlos über weite Strecken kommunizieren zu können. Wodurch man lernen und lehren kann, auch wenn Sie nicht in der Nähe meiner Waldhütte leben, die in diesen modernen Zeiten auch keine Hütte, sondern eine Stadtwohnung in der Nähe des Waldes ist.
Doch zurück zur Frage: ich begleite alle TeilnehmerInnen persönlich, es gibt keine Dozenten, keine inneren Kreise oder sonstiges vorgeschaltetes Personal.
Gibt es eine Community, ein Forum o.ä. zu den Kursen?
Sobald man in einer Gruppe ist, wird man ein Stück weit zum "Gruppenmenschen", nicht wahr? Das schleicht sich ganz automatisch ein, man bemerkt es kaum und auf einmal überlegt man, ob eine Frage blöd wäre oder wie z.B. die persönlichen Ansichten auf andere wirken könnten.
In den Kursen möchte ich solche Einschränkungen vermeiden. Es gibt zahlreiche, wunderbare Möglichkeiten sich im Internet oder im praktischen Leben mit anderen über spirituelle Themen auszutauschen.
Für meine Kurse gehe ich den absolut individuellen Weg, auf dem jede/r Teilnehmer/in freien Raum hat, um der eigenen Kraft entgegen zu wachsen, ohne sich in dabei um die Wertungen anderer oder die Dynamiken eines Gruppengeflechts Gedanken machen zu müssen.
Wann kann man anfangen?
Man kann jederzeit anfangen, wenn der Kurs gerade verfübar ist. Dies erkennen Sie am Ampelsystem →hier auf der Übersichtsseite der Kurse. Danach geht es in den meisten Fällen monatlich, jeweils zu Monatsbeginn weiter. Wenn man eine Pause machen möchte, kann man das jederzeit tun und muss sich auch nicht abmelden, wobei ich mich natürlich über eine kurze Mail freue, damit ich Bescheid weiß. Aber das ist kein Muss.
Wenn ich eine Pause gemacht habe oder eine Lektion etwas länger gebraucht hat, kann ich dann erst zum nächsten Monatsanfang weitermachen mit dem Kurs?
Sie können jederzeit weitermachen. Wenn also zum Beispiel ein Abschnitt 5 Wochen Zeit gebraucht hat, dann müssen Sie nicht 3 Wochen warten bis der nächste Monat anfängt. Der Monatsanfang ist einfach ein guter Anhaltspunkt, um ihn sich zu merken, aber man ist nicht daran gebunden, um mit dem Kurs weitermachen zu können.
Was ist der Unterschied zwischen dem Celtic Witch und dem Großen Hexenkurs?
Der Celtic Witch Kurs ist kürzer und kompakter, er arbeitet direkt mit dem Einbeziehen des Keltischen in den eigenen Weg, während der Hexenkurs ganz umfassend arbeitet, magische Grundlagen und Aufbauwissen vermittelt, ohne in eine bestimmte, spirituelle Richtung gefärbt zu sein.
Enthalten die Kurse das Wissen aus den Büchern?
Nein, da ist nichts doppelt gemoppelt. Die Texte aus den Kursen sind nirgendwo sonst veröffentlicht. Natürlich werden auch Themen aus den Büchern aufgegriffen und vertieft, wenn sie wichtiges, magisches Wissen sind.
Ich hole jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin an einer anderen Stelle ab, manche haben schon Erfahrungen, für andere ist es jedoch sehr wichtig, alles von Grund auf lernen zu können. Die Kurse sind kein zweiter Aufguss der Bücher, da muss man sich keine Sorgen machen!
Wie melde ich mich an?
Nutzen Sie einfach das Kontaktformular oder die Emailadresse mail@hexe-claire.de .
Wie bezahle ich meinen Kurs?
Sie erhalten die Bankverbindung dafür nach Ihrer Anfrage. Es gilt Vorkasse, andere Zahlungsweisen können nicht angeboten werden, warum das so ist, erfahren Sie in den allgemeinen FAQ. Die meisten TeilnehmerInnen überweisen die Lektionen einzeln, für TeilnehmerInnen aus Österreich und der Schweiz sind Überweisungen in Blöcken meist kostensparender, wegen der Bankgebühren.
Ich habe schon viel gelesen im magischen Bereich, kann ich z.B. im Hexenkurs auch einzelne Lektionen zu bestimmten Themen auswählen, die ich vertiefen möchte?
Das ist möglich, man kann sich in den Kursen auch nur ganz bestimmten Themen widmen.
Ich bin mal neugierig, Claire: Was sind denn das so für Leute, die die Kurse belegen?
Da natürlich auch alles, was in den Kursen besprochen wird, unter meine Schweigepflicht fällt, kann ich das nicht direkt beantworten. Es sind sehr unterschiedliche Menschen, vom Skeptiker, der über seine plötzlich zutage getretenen Begabungen selbst noch ganz überrascht ist und nun nach Wegen sucht, sie zu erforschen, bis hin zu Heilerinnen, die ihr bestehendes Wissen mit den Kursen bereichern und erweitern wollen.
Es gibt Hausfrauen und (werdende) Mütter in den Kursen, genauso wie StudentInnen und Auszubildende. Es gibt viele Menschen, die in sehr rationalen Berufen arbeiten, wie z.B. in der Wirtschaft oder der Computerbranche. Sie holen sich in den Kursen ihren inneren Ausgleich.
Diese gedanklichen Grenzen spielen keine Rolle mehr, spirituelle Themen stehen jedem offen. Egal ob man im Beruf in Anzug und Kostüm arbeitet oder als Großmutter tagsüber die Enkel betreut und sich abends seinen magischen Begabungen zuwendet - das alles ist sehr offen und sehr frei geworden und das ist auch gut so!
