Schreibzeit

Auf der Seite zum Kartenlegen hatte ich es schon erwähnt, ich schreibe wieder an einem neuen Hexenkalender. Das ist dann schon für 2024, bei Kalendern ist man immer früh dran.

Der Kalender 2023 ist bereits erschienen, wer reinschauen möchte, findet ihn überall im Buchhandel und hier bei amazon.

Ich liebe es zu schreiben, das ist kein Geheimnis. Sogar das Kartenlegen mache ich mit schriftlichen Analysen, obwohl es auf diese Weise viel mehr Arbeit ist. Sprache und Schrift sind für mich (unsere Vorfahren sahen das ähnlich) eine ganz eigene Form der Magie.

Diese konzentrierten Stunden der Recherche, des in-sich-gehens und der Gedanken, die plötzlich im Raum stehen, um sich aufschreiben zu lassen – das liebe ich am Bücherschreiben.

Lange, geschwungene Gedankenbögen statt Internet-Informations-Stakkato. Ich habe oft das Gefühl, dass die Bücher schon da sind. Sie suchen nur noch jemanden, der sich dahinterklemmt und sie aufschreibt.

Ganz praktisch bedeutet das, dass ich bis Anfang/Mitte November keine Karten lege. Schreiben kann man nicht auf den Stichtag genau planen, sobald es absehbar wird, melde ich mich.

Sowohl Kartenlegen, als auch Bücherschreiben, sind „feurige“ Tätigkeiten, wenn man´s mit den vier Elementen umschreiben will: Inspiration, sich in das jeweilige Energiefeld mitten reinstellen, es wahrnehmen und übersetzen. Das Licht, das aufgeht. Beides gleichzeitig wäre zu viel Feuer im Kopf, also eines nach dem anderen.

Die Fernkurse gehen ganz normal weiter, da gehts – wenn wir bei den Elementen bleiben wollen – um die Luft (Wissen, Austausch, Kommunikation) und das Wasser (sich einfühlen, was auf dem Weg gebraucht wird). Da läuft man nicht ganz so schnell heiß, das hat eine andere Kraft.