Zurück mit den Karten und ein paar Gedanken

Es gibt wieder ein paar Möglichkeiten für Analysen! Bis Ende August kann ich Karten legen, danach schreibe ich an einem neuen Projekt. Das Schreiben kann man nie zu hundert Prozent abschätzen, aber ich denke bis Mitte November sollte es fertig sein und dann geht’s wieder mit den Karten los.

Ich weiß, dass einige von euch sehnsüchtig darauf warten. Früher habe ich zu festen Stichtagen wieder begonnen und dann haben mir manche exakt 00:00 Uhr ihre Mail gesendet, um wirklich noch eine Analyse zu ergattern.

Das berührt mich und manchmal denke ich: Bin ich „zu groß für mich selbst“ geworden? Sollte ich weniger machen, weniger sichtbar sein? Heutzutage gilt es als erstrebenswert nach mehr und immer mehr zu streben, so als wäre das das Natürlichste der Welt. Ich hinterfrage so etwas gerne mal.

Meine Arbeit hatte von Anfang an einen Fokus nach innen und nach außen. So hat es sich von selbst ergeben, mein Horoskop spielt darauf an und da sind auch noch ein paar VorfahrInnen, die in lehrenden Berufen tätig waren und mich immer wieder bestärken, dass es zwar gut ist den Leuten Fisch zu verkaufen, aber noch besser, sie fischen zu lehren.

Also muss ich immer wieder neu die Balance finden zwischen außen und innen, zwischen direkter Arbeit und dem größeren Rahmen, damit jede Seite genug Aufmerksamkeit bekommt.