Hexe Claire
 
 

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5. Januar 2026

Ich bin wieder zurück nach der Weihnachtspause und hoffe ihr seid gut ins neue Jahr gerurscht. Alles Gute, viel Glück und Lebensfreude für 2026! 🍀

Wie Newsletter-Abonennten bereits wissen, hat sich beim Tarotkurs ein bißchen was getan. Ich habe ihn überarbeitet und optisch ins Jahr 2026 geholt. 😉 

Hier zwei Beispiele - links die alte Version, rechts die neue: 




Alle Infos für Neueinsteiger dazu findet ihr auf der Seite vom Tarotkurs


Für Teilnehmer:innen mittendrin: Ihr könnt im alten Kurs weitermachen oder auf den neuen wechseln - ohne Aufpreis. 


Für Ehemalige: Wer die neue Version haben möchte, kann sie für einen Unkostenbeitrag von 10 Euro pro Lektion oder 39 Euro für alle fünf Lektionen (wenn man den Kurs vollständig belegt hatte) erwerben. 


Der Kurs ist inhaltlich gleich geblieben, aber es war an der Zeit, ihn optisch ins Hier und Jetzt zu holen, plus: Ich hatte die Preise seit vielen Jahren nicht verändert, aber das geht natürlich nicht ewig. 


Bei Fragen gerne fragen, nutzt einfach das Kontaktformular oder schreibt mir direkt an claire@hexe-claire.de

Achtung: Nach der Pause kann es etwas länger dauern als gewohnt, bis ich antworte, weil noch ein paar Leute vor einem in der Schlange stehen. Natürlich antworte ich so schnell wie möglich - aber hier arbeitet keine Maschine, sondern ein Mensch. 😉




19. Dezember 2025

🫖 FreitagsTee

Hier darf alles Platz nehmen: Das Schöne, das Schwierige und alles dazwischen.

Der letzte FreitagsTee in diesem Jahr, ab heute gehe ich in die Weihnachtspause und bin ab dem 5. Januar wieder zurück.

Ein guter Zeitpunkt also, das Jahr zu reflektieren. Wie so viele hatte auch ich den Eindruck: 2025 ist einfach durchgerannt. Und hat dabei einiges umgeschubst.


Im Beruf

In diesem Jahr war loslassen angesagt. Drei Fernkurse sind ausgelaufen, mein Kalender erscheint 2026 zum letzten Mal - feiern wir ihn nochmal richtig. 💫

Das ist natürlich bittersüß, er hat bei amazon aktuell eine Bewertung von 4,9 Sternen, an der Qualität hat es nicht gelegen. 

Leider sind Taschenkalender kleine Dinosaurier geworden. Sie sterben langsam aus, weil sich das Nutzungsverhalten geändert hat. 

Es wurde zwar vage in Aussicht gestellt, dass man diesen Faden nochmal aufnehmen könnte, wenn die Verkaufszahlen das hergeben, aber ich bin Realistin: Gegen den Zeitgeist kommt niemand an. 

Es gab in diesem Jahr viele schöne Beratungen und Fragen in den Kursen. 

Überhaupt war es ein Jahr mit lebhaftem Austausch, einigen Anregungen und auch neuen Ideen, die sich so langsam auf den Weg zur Verwirklichung machen.

Schauen wir mal, was 2026 so alles bringt.


So ganz privat

Ich habe nicht ohne Grund ein Comic-Bild über den Artikel gestellt, statt der üblichen Teetasse.

Dieses Jahr ist mir etwas gänzlich Unerwartetes passiert: 

Ich habe die Welt der Graphic Novels und Manga entdeckt.

(Wobei, vielleicht ist es doch nicht so unerwartet, schließlich verbringe ich auch einen Gutteil meiner Arbeitszeit damit, Bilder zu "lesen"... 🤔)


Das hat sich, wenig überraschend, über den Nachwuchs angeschlichen. 

Schon länger schwirrten diverse Pokémon durch meinen Orbit, da war auch mal ein „Felis Geheimnis“ dabei oder die "Kleine Katze Chi" (ein Spaß für die ganze Familie, Katzenbesitzer erkennen so einiges wieder...).

Dann ging „Die Frau als Mensch“, eine Graphic Novel über die Frühgeschichte von Ulli Lust durch die Medien (z.B. hier) , die in diesem Jahr den Deutschen Sachbuchpreis gewonnen hat.

Ich war aufgrund des Themas so neugierig, dass ich mir das Buch sofort besorgt habe. Es ist wundervoll. Und eine neue Welt ging auf. 


Comics… Ich wäre im Leben nicht darauf gekommen, dass mich sowas interessieren könnte. Das ist doch nur was für Kinder oder Nerds.

So kann man sich irren.

Ich entdeckte, dass sie a) ungewöhnlich vielseitige Themen behandeln und b) eine wirklich interessante Form sind, Geschichten zu erzählen.

Also habe ich mich vorgetastet, unsere Stadtbibliothek ist gut aufgestellt in dem Bereich. Erstmal reinschnuppern…


Mir fiel Craig Thompsons „Ginsengwurzeln“ in die Hände, eine autobiografische Reise durch seine eigene und die Geschichte der Ginsengwurzel, die beide ziemlich eng zusammenhängen. 

Die Art zu erzählen und sein Zeichenstil haben mich fasziniert.

Ich zeichne hobbymäßig, aber wenn man sieht, wie es jemand so richtig richtig macht, ist das ein Fest für die Augen.


Dann entdeckte ich mit „BL Metamorphosen“ eine Geschichte in fünf Bänden über eine 75-jährige Frau und eine Oberschülerin, die scheinbar nichts verbindet, bis ausgerechnet Boys Love Manga die beiden zusammenbringen.

Eine ungewöhnliche, einfühlsame und humorvolle Freundschaftsgeschichte - herzerwärmend! ☺️

Das sind Geschichten, die in „normalen“ Büchern nicht funktionieren würden, aber gezeichnet sind sie zauberhaft und gehen direkt ins Herz.

Ich mag es generell, wie feinfühlig viele japanische Geschichten das Komplizierte im Leben und die vielschichtigen Innenansichten der Charaktere einfangen. 


Das Leben ging weiter und irgendwann meinte mein Mann: Guck mal, das ist doch was für dich, die macht was mit Kräutern.

Da waren sie: „Die Tagebücher der Apothekerin“. Ich habe sie in der Reihenfolge Anime > Manga > Light Novel kennengelernt, wie die meisten vermutlich.

Es ist natürlich eine ordentliche Portion Lovestory dabei, aber vor allem etwas anderes, dem ich nicht widerstehen kann: komplizierte Geschichten (Berufskrankheit 😅).

Das letzte Mal, dass ich so viel Spaß an einer verschachtelten Geschichte hatte, war, als ich „Stolz und Vorurteil“ gelesen habe.

Aber das ist nichts verglichen mit dieser Geschichte hier. Zum ersten Mal in meinem Leben brauche ich ein Notizbuch neben den eigentlichen Büchern, in das ich meine Vermutungen, wichtige Hinweise und offenen Fragen notiere.

Ich werde hier nicht spoilern, aber wer sich für Geschichten rund um Geheimnisse, Intrigen, Kriminalfälle, eigenwillige Charaktere, Abenteuer und „nichts ist, wie es zu sein scheint“ interessiert, liegt hier genau richtig.


Irgendwie ist aus dem Jahresrückblick eher eine Buchempfehlung geworden - was soll´s, der Mensch lebt nunmal nicht vom Brot allein. 😉


Mein Fazit für dieses Jahr: Vorgefasste Erwartungen fallen lassen und neugierig auf das Leben sein. Diese Einstellung nehme ich als guten Vorsatz auch gleich mit ins kommende Jahr.


Also dann:

Ich wünsche euch friedliche Feiertage und einen guten Rutsch in ein glückliches Jahr 2026! 🍄 🍀 ✨


Bild von Yana Gorbunova aus Unsplash


12. Dezember 2025

🫖 FreitagsTee

Hier darf alles Platz nehmen: Das Schöne, das Schwierige und alles dazwischen.


Die Rauhnächte – Zwischen Trend und altem Wissen

Die Rauhnächte sind seit einigen Jahren ein fester Bestandteil der spirituellen Szene. 

Keine Jahreswende vergeht, ohne dass Seminare, Workshops und Online-Kurse dazu angeboten werden, dass die Zoom-Leitungen nur so glühen.

Fast wirkt es so, als seien die Rauhnächte zum Winterschlussverkauf der spirituellen Szene geworden.

Nicht falsch verstehen, es gibt auch Leute, die sehr schöne und stimmige Dinge anbieten, wie z.B. Edith oder Astrid - und noch viele mehr.


Wenn wir einen Blick zurück werfen, stellen wir fest: Mit den Vorstellungen unserer Vorfahren hat das meiste, was in der Kategorie spirituelle Self-Care angeboten wird, wenig zu tun. 

(Ein kleiner Zwischenruf an dieser Stelle: Ich bin eh mehr für Gegenseitig-Care, das ist artgerechter für uns als Menschen. So wertvoll es ist, sich um sich selbst zu kümmern - die heutige Self-Care Welle ist im Kern ein Mix aus Konsumbefeuerung und Einsamkeit.) 

Damals waren die Rauhnächte eine Zeit „zwischen den Welten“ – nicht im Sinne von spiritueller Selbstoptimierung, sondern als Phase, in der man besonders achtsam sein musste.


Die alten Überlieferungen erzählen von Frau Holle, die die Obstbäume schüttelt, damit sie im neuen Jahr fruchtbar werden. Oder von der wilden Jagd, die Menschen mit sich reißen konnte, wenn sie unvorsichtig waren.

Es war eine Zeit voller Unwägbarkeiten, in der Schutzrituale und Räucherungen eine wichtige Rolle gespielt haben. Daran erinnern die bis heute beliebten Räucherkerzen. Es ist kein Zufall, dass sie genau jetzt hervorgeholt werden.


Heute richtet sich der Blick in den Rauhnächten meist nach innen: Meditation, Reflexion, persönliche Entwicklung. Das hat schon alles seinen Platz im Leben.

Doch früher schaute man auch nach außen, schützte Haus und Hof und hielt die Verbindung zu den Kräften der Natur und den Ahnen lebendig.


In dem Zusammenhang habe ich eine interessante Beobachtung gemacht: Oft wissen Menschen, die sich nicht als spirituell betrachten, mehr über das alte Brauchtum als jene, die sich intensiv mit Spiritualität beschäftigen.

Verblüffend, aber wahr.

Ein Bekannter erzählt ganz selbstverständlich: „In den Rauhnächten darfst du keine Wäsche draußen aufhängen, sonst verfangen sich die Seelen der Toten darin.“

Er hat mit spirituellen Dingen nix am Hut und doch trägt er dieses Wissen in sich. Seine Mutter kommt vom Erzgebirge her, da gibt es auch noch Traditionen, wie ein Weihnachtsessen am 25.12., bei dem niemand vom Tisch aufstehen darf. Sie hat mit spirituellen Dingen ebenfalls nichts am Hut - zumindest sieht sie es so. 

Ich schmunzele an solchen Stellen in mich hinein. Sie "weiß" aus Tradition und muss nicht ständig irgendwas wissen. 


Genau in diesen Dingen liegt für mich ein Schlüssel: Wir sollten wieder mehr miteinander reden und nicht nur an uns selbst feilen. 

Das alte Wissen lebt nicht nur in Seminaren oder Büchern, sondern oft genug in den Erzählungen von Menschen, die gar nicht wissen, welche Schätze sie bewahren.

Natürlich ist es wichtig, sich um die eigene Entwicklung zu kümmern, da sind wir uns alle einig. Aber vielleicht können wir gerade die Rauhnächte wieder stärker als eine Zeit des Austauschs verstehen – als Gelegenheit zuzuhören, Geschichten zu teilen und das echte, alte Wissen zu bewahren. 

Unsere Wurzeln sind einfach zu kostbar, um sie zu Wellness-Plattitüden verkommen zu lassen. 


5. Dezember 2025 

Heute gibt es einen Doppel-Post, nicht nur den 🫖Freitagstee (s.u.), sondern auch die Vollmondkarten. 

Wer sich nicht lange bei YouTube durchklicken will, kann sie hier ebenfalls anschauen:  




Bild von Marc Pell aus Unsplash


5. Dezember 2025

🫖 FreitagsTee

Hier darf alles Platz nehmen: Das Schöne, das Schwierige und alles dazwischen.

Irgendwie ergeben sich die Themen für den FreitagsTee ganz von selbst im Lauf der Woche und heute möchte ich auf etwas hinweisen.

In den letzten Jahren gab es viele Herausforderungen und es ist kein Geheimnis, dass Therapieplätze schwer zu ergattern sind.

Ich habe das Gefühl, dass in der öffentlichen Diskussion manchmal etwas übersehen wird, das nach wie vor vielen Menschen durch schwere Zeiten hilft, auch wenn das Wort nicht Insta-sexy ist: Selbsthilfegruppen.


🌱 Es gibt Selbsthilfegruppen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, z.B. für:

  • Alkoholkranke, ihre Angehörigen und (Erwachsenen) Kinder - die AA sind quasi die Urmutter aller Selbsthilfegruppen und haben seit 1935 (so lange schon, ich habe beim recherchieren nicht schlecht gestaunt…) ein umfassendes Programm entwickelt, mit dem das Leben von Millionen Menschen besser wurde.
  • Inspiriert von den AA sind mittlerweile viele 12 Schritte Programme entstanden, auch für andere Herausforderungen und Süchte. Sie sind für spirituelle Menschen gut zugänglich, weil es im Kern spirituelle Programme sind.
  • Andere Süchte, wie z.B.: Drogen, Medikamentenabhägigkeit, Spielsucht, Kaufsucht, Arbeitssucht, Internet und Social Media Sucht
  • Eßstörungen aller Art
  • Burnout und Stress
  • Depressionen, Ängste, Panikattacken, Phobien, Zwänge und vieles mehr
  • Chronische, schwere und seltene Krankheiten
  • Körperliche Einschränkungen
  • Für Menschen mit Migrationserfahrung, auch in den nachfolgenden Generationen
  • Soziale Situationen (alleinerziehend, einsam im Alter, pflegende Angehörige usw.)
  • Trauergruppen
  • Für homosexuelle, nonbinäre und transidente Menschen

und vieles, vieles mehr...


🌻 Selbsthilfegruppen haben einige Vorteile:

  • Die Leute verstehen dich. Sie haben dasselbe durch wie du. Therapien können wunderbare Veränderungen anstoßen, aber mit Menschen zu reden, die dasselbe erlebt haben, ist nochmal eine andere Ebene.
  • Es gibt nicht das Therapie-typische Gefälle aus: Hier ist der Experte und da die kranke Person. Das stärkt das Gefühl, selbst etwas bewegen zu können. Einigen schenkt erst die Selbsthilfegruppe den nötigen Mut, um eine Therapie zu beginnen.
  • Die Gruppen durchbrechen die Isolation und die Gefühle von Scham, Minderwertigkeit und schmerzhaftem Anders-Sein.
  • Man hat eine Gemeinschaft, die einen versteht. Der Zusammenhalt besänftigt das Einzelkämpfer-Gefühl.
  • Für viele Themen fehlt im Alltag das Verständnis bei Menschen, die nicht davon betroffen sind. Oft haben diese auch Vorurteile (z.B. bei Süchten). Es entlastet, wenn man sich nicht mehr verstecken muss.
  • Sie sind nicht zeitlich begrenzt. Therapien werden von Krankenkassen oft in einem bestimmten Rahmen bewilligt. Eine Selbsthilfegruppe kann über Jahre hinweg eine hilfreiche Anlaufstelle sein.
  • Sie sind leicht zugänglich und kostenlos (viele bitten um freiwillige Spenden, um z.B. die Raum-Miete des Treffs zu finanzieren, aber es gibt keine finanziellen Verpflichtungen).
  • Man bekommt auch praktische Tipps: Wie ist das mit den Formularen, welche Medikamente haben wem geholfen, welche Gedanken bringen einen weiter?
  • Es gibt sie mittlerweile auch online - wichtig für Menschen, die beruflich und/oder familiär stark eingespannt sind oder ländlich wohnen.


Ich kann euch da nur Mut machen, wenn der Bedarf da ist. Als Kartenlegerin verweise ich gerne auf diese Möglichkeit (Kartenlegen ist eben genau das: Kartenlegen. Es ist kein Allheilmittel, sondern ein Baustein unter vielen, um seinen Weg zu gehen).

Der erste Schritt ist der schwerste: Aus der Isolation herauszukommen. Vielleicht braucht man ein, zwei Anläufe - oder auch ein paar mehr. Nicht jede Gruppenphilosophie passt zu jedem. Man darf ausprobieren, wo es wirklich „klick“ macht.

Manchmal ist man innerlich auch noch nicht bereit. Die Idee ist gut, aber die seelischen oder sonstigen Ressourcen sind gerade nicht da. Dann behalte es einfach im Hinterkopf, für später.



Bild von Elena Mozhvilo aus Unsplash


1. Dezember 2025

Heute ein paar Worte in eigener Sache

Vielleicht hast du schon gesehen, dass meine Preise bei den Beratungen angepasst wurden. Das hat verschiedene Gründe und ich möchte dich mitnehmen und erklären, warum ich das mache.

Ich habe lange sehr zurückhaltend kalkuliert, aus dem Wunsch heraus, möglichst vielen den Zugang zu den Beratungen zu ermöglichen.

Mir geht’s allerdings wie allen anderen auch: Das Leben wird spürbar teurer und auch meine Arbeit hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt.

Es wurde notwendig, die Preise neu zu gestalten, damit ich weiterhin die Qualität und Begleitung gewährleisten kann, die ihr von mir kennt.


Wie kommen die Preise eigentlich zustande?

Ich gehe offen mit meinen Preisen um, bei mir werden keine Spielchen gespielt, sie stehen direkt hier auf der Webseite. Daher nehme ich dich auch gerne mit hinter die Kulissen, wie das alles zustande kommt.


Eine Kartenlegung ist weit mehr als die sichtbare Analyse von beispielsweise 20–30 Minuten. Sie umfasst die Vorbereitung, Einstimmung, das Ziehen und Deuten der Karten, das Festhalten der Botschaften, sowie eine energetische Reinigung vor der Kartenlegung und im Anschluss daran.

Dieses scheinbare Drumherum ist wichtig und wird von einigen Praktikern vernachlässigt, aber da arbeite ich sehr traditionell. 

Ähnlich wie in der Medizin muss auch in der energetischen Arbeit sauber gearbeitet werden, sonst überträgt man möglicherweise herausfordernde Energien von einem Ratsuchenden zum nächsten.

Jede Sitzung bedeutet volle Präsenz, Konzentration und Hingabe und nimmt insgesamt deutlich mehr Zeit und Energie in Anspruch, als man von außen sieht. 

Was zum Schluss als 20-30 Minuten Analyse ankommt, sind in Wirklichkeit mindestens anderthalb Stunden Arbeit.


Neben der eigentlichen Arbeit spielen auch Dinge, die ich mir nicht aussuchen kann, eine große Rolle. 

Sie machen um genau zu sein 50% der Preise aus: Steuern und Abgaben, Versicherungen und Betriebskosten, wie zum Beispiel das Hosting dieser Webseite oder mein Newsletter mit ordentlichem Datenschutz. Von jedem Euro, den ich einnehme, geht nur die Hälfte tatsächlich an mich.

Das ist ein Teil der Realität, den viele nicht sehen, der aber wichtig zu wissen ist.


Ich haben natürlich auch einen gewissen Anspruch und arbeite mit über 20 Jahren Erfahrung. Ich lege großen Wert auf Klarheit, Achtsamkeit und individuelle Begleitung.

Kartenlegen bei mir ist keine Massenware, sondern ein persönlicher Raum, den ich nur für dich öffne

Die neue Preisstruktur spiegelt diesen Anspruch wider und ermöglicht mir, dir weiterhin das Beste zu geben.

Danke für dein Vertrauen und dafür, dass du meine Arbeit wertschätzt. 🙏